Theater gehört gemacht.

Die STUTHE möchte mit interessierten und engagierten Menschen Theater machen. Wir investieren unsere Zeit und Erfahrung darin, einen organisatorischen Rahmen für Produktionen und Aktionen aller Art zu bieten.

Theateraufruf

[Vorhang auf. Du blickst in einen schwarzen Raum, in dem du das Publikum vermutest. Auf der Bühne spielst du ein bisschen dich selbst und ein bisschen etwas anderes. Und natürlich bist du ein wenig nervös - du sprichst nun mal einen Text, den du selbst geschrieben hast.
Shit. Los gehts.]

Was wollen wir machen?
Wir wollen uns in einer kleinen Gruppe, von ca. 6-8 Menschen, mit einem Thema auseinander setzen, dass uns alle gleichermaßen interessiert. Anhand von selbstgeschrieben Texten - ob zusammen verfasst oder alleine gedacht - möchten wir ein Theaterstück entwickeln und aufführen. Wir wollen uns ca. einmal die Woche für 2 Stunden treffen. 

Hierbei geht es uns vor allem darum, den Prozess als Gruppe zu erleben. Das bedeutet für uns, dass niemand die Gruppe leitet, es also möglichst flache Hierarchien gibt. Jede Meinung zählt gleich viel, sie sollte aber natürlich diskutiert werden können.

Wann wollen wir das alles machen?

  • Bis Ende Jänner wollen wir eine Gruppe gefunden und uns in dieser auf ein grobes Thema/eine grobe
  • Richtung des Stücks geeinigt haben.
  • Über den Februar wollen wir Texte, Ideen und Gedanken sammeln (alleine oder zusammen).
  • Von März bis Mai wollen wir aus diesen Texten, Ideen und Gedanken ein Stück basteln.
  • Mitte Mai sollte das Stück (zumindest grob) stehen, sodass wir uns auf das Proben konzentrieren können.
  • Mitte oder Ende Juni wollen wir das Stück dann aufführen.


Was suchen wir?
Wir haben Bock auf Theaterspielen und suchen Leute, die das auch haben. Wir zwei wollen und können leider keine Theatergruppe anleiten, deswegen wäre ein bisschen Theater- oder Texterfahrung super.

Wer bist du?
Wenn du Lust hast, mit uns ein Theaterstück auf die Beine zu stellen, schreib uns bitte eine Mail an
Turn on Javascript! und Turn on Javascript!, wenn möglich bis zum 26. Jänner. 
 Wir melden uns dann schnellstmöglich bei dir - wahrscheinlich findet ein erstes, kurzes Treffen (wir haben auch Prüfungen...) am 28. Jänner gegen 19 Uhr statt.

Damit wir dich ein bisschen kennen lernen können, wäre es super, wenn du einige Zeilen zu dir schreibst. Von Schuhgröße bis zu deinem heimlichen Lieblingssong - alles von dem du denkst, dass wir es wissen wollen. Wir freuen uns über ein paar Zeilen zu dir und schreiben dir zum 27. Jänner zurück, wann und wo wir uns mal treffen können. Wenn du Fragen hast, kannst du sie immer gerne in die Mail schreiben.

Folgende Hard-Facts würden wir auf jeden Fall gerne wissen:

  • Was für Text- und oder Spielerfahrung hast du schon?
  • Könntest du dir vorstellen, neben dem Spielen/Texten, auch Teile der Produktion oder Theaterpädagogik (Aufwärm- Schauspielübungen, etc.) zu übernehmen?
  • Wie sieht dein frei erfundenes Alter Ego, beschrieben in 3 Sätzen, aus?
  • Wenn du magst kannst du gerne deine Telefonnummer dazu schreiben, für den Fall, dass wir Fragen haben.


Wer sind wir?
Immanuel (27) spielt gerne - aber bisher noch nie so richtig auf der Bühne. Dafür hat er schon bei vielen Theaterjobs mitgemacht - mal als Dramaturg, mal als Librettist, mal als Regieassistent. Neben seinem Musikwissenschaftsstudium hat er Lust, einmal mit einer kleinen Gruppe an einem gemeinsamen Stück zu arbeiten.
Sören (29) stand zwar schon auf einer Theaterbühne, allerdings vor zu langer Zeit - damals aber auch mit einem eigenen Stück. Seitdem ist er mit verschiedenen Bands immer wieder als Musiker unterwegs. Rampenlicht, Ausdruck, Stimme & Texte sind für ihn also kein Neuland.

[Der Vorhang schließt sich wieder und es ist vorbei. Egal was vom Publikum kommt - du hast deine eigenen Gedanken in den Bühnenraum gelegt und ein eigenes stück geschrieben, gespielt, inszeniert. Nice.]

Quickie - Open Stage

Nächster Quickie: 23. März 2019
Schelme der Tat, die sich exaltieren und auf die Bühne werfen, oder Träumende deren Stille ihren Aufwind durch ein Blatt Papier findet: jeder und jedem werden 10-15 min Bühnenzeit eingeräumt. Wir freuen uns über DEINE Vielfalt, die Bühne zu beleben. Theater? Kosmos? Improvisation? 

Dem geneigten Publikum wird ein Abend mit einzigartigen und unwiederholbaren Acts geboten. Ein Ausschnitt aus dem künstlerischen Untergrund der Stadt.

Theater, Performance, Tanz, Musik, Lesung, Improvisationen, kurz: alle Arten von Live-Kunst sind willkommen!

TERMINE:

#59 23. März 2019
#60 24. April 2019
#61 1. Juli 2019

Anmeldung schon jetzt und bis 24 Stunden vor Beginn an Turn on Javascript!.

STUTHE-Quickie auf Facebook

TEASER 2017

TEASER 2016

TEASER 2016

TEASER 2015

 

Stuthe Impro

Die Flex-Impro findet jeden Dienstag von 20 bis 22 Uhr im Initiativenraum des WUK (9., Währingerstraße 59) statt. - einfach vorbeikommen!

Aktulle Informationen gibt es in unserer Flex-Facebook-Gruppe.
(Sollte die Flex in sehr seltenen Fällen mal Ausfallen, oder einen Ausweichort nutzen, erfahrt ihr es hier und in der Facebook-Gruppe als Erste.)
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Auch im Jahr 2018 teilt sich die STUTHE-Improschiene wieder in zwei Gruppen auf: Fix und Flex.

Die Fix-Gruppe (Kashmir) besteht aus nur wenigen Teilnehmenden, die sich regelmäßig jeden Donnerstagabend treffen und Grundlagen des Improvisationstheaters erarbeiten.

Die Flex-Gruppe wird jeden Dienstagabend von zwei Fixmitgliedern geleitet – hier kann jeder kommen, egal ob regelmäßig oder nur ab und zu.

Hier die Details zur Flexgruppe:

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Flex Impro

Wer immer schon mal wollte, wieder mal wollen würde, immer wieder will oder nur ab und zu mal möchte…

Flex Impro ist eine offene Improvisationsplattform für alle die Lust und Zeit haben zu kommen. Es gibt keine Einschränkungen, Anfänger und Fortgeschrittene sind willkommen.
Das Ziel ist das Spiel mit verschiedenen Impro-typischen Themen wie Status oder Assoziation.
Auf Wunsch können auch Shows organisiert werden.

Jeden Dienstag um 20 Uhr im Initiativenraum im WUK (9., Währingerstraße 59 gibt es eine offene Impro-Probe. Da ist jeder spontan willkommen und es kann nach Herzenslust improvisiert werden!

Anmeldung: nicht erforderlich, einfach vorbeikommen

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Fix Gruppe (Kashmir)

„Lerne zuerst die Regeln… und dann brich sie."
Charles Ives u.a.

Fix Impro (Kashmir) bietet einer geschlossenen Gruppe an Teilnehmenden neben der offenen Improvisationsplattform Flex Impro die Möglichkeit, verschiedene Zugänge zu theatralischer Improvisation regelmäßig miteinander auszuprobieren, zu erforschen und zu trainieren.

Gearbeitet wird weniger mit showeffektiven Spielen, sondern mit spielerischen Übungen zur Schulung der Wahrnehmung, Spontanität, Präzision und Emotion.

Regelmäßige Auftrittstermine findest du hier auf der Homepage oder auf Facebook.

Aktuell werden keine neuen Mitglieder für die Fix Impro gesucht.

Frühstück

Während des Semesters treffen wir uns nach Möglichkeit jede Woche ein Mal in einem gemütlichen Wiener Lokal.

Dort ist abends ein Tisch reserviert, an dem die Aktiven der STUTHE und künstlerisch Interessierte Menschen zusammenkommen. Du bist herzlich eingeladen, dazuzustoßen und uns kennenzulernen, über Theater an sich zu plauschen oder erste Ideen für ein neues Projekt auszutesten. Schreibe uns doch vorher eine nette Mail an Turn on Javascript! mit dem Betreff "STUTHE-Frühstück". 

In der vorlesungsfreien Zeit findet kein STUTHE-Frühstück statt.

Über uns

Die Plattform STUTHE möchte mit interessierten und engagierten Menschen Theater machen. Wir investieren unsere Zeit und Erfahrung darin, einen organisatorischen Rahmen für Produktionen und Aktionen aller Art zu bieten.

 

 

Wie alles begann – Geschichte


Die STUTHE wurde 1999 von sechs Theaterbegeisterten mit dem Ziel gegründet, eine Infrastruktur für Kunstprojekte zu schaffen. Bekannt waren sie einander aus gemeinsamen Produktionen in verschiedenen Gruppen und Bühnen.

Das erste gemeinsame Projekt war die Aufführung zweier Einakter im Hörsaal A des Uni-Campus. Ein Büro wurde im Neuen Institutsgebäude der Universität Wien bezogen und war täglich geöffnet, um zu informieren und Interessierte zu registrieren. Nach kurzer Zeit waren das über hundert Personen und es folgten schon bald Projekte, die von der Idee bis zur Umsetzung aus diesem Pool an Leuten entstanden sind.

Die Struktur der STUTHE hat sich den Bedürfnissen der Zeit und ihrer Mitglieder laufend angepasst und ihre Möglichkeiten sind durch den Erfolg ihrer Produktionen und das Engagement der Menschen gewachsen, so dass der Sprung aus dem Hörsaal auf Bühnen wie dem Kabelwerk, dem Dschungel Wien, dem WUK oder dem OFF-Theater vollzogen werde konnte.

Was wir glauben – Philosophie


Die STUTHE bietet jungen Kreativen jeglicher Herkunft eine Plattform um unter professionellen Bedingungen zu arbeiten und zu experimentieren.

  • künstlerisch-autonome Produktionen
  • Betreuung auf allen Gebieten eines Projekts
  • Raum für Auseinandersetzung mit Ideen und deren Umsetzung

 

Wir glauben, dass durch Engagement und die Konfrontation mit verschiedenen Erfahrungswerten auch ohne große Mittel oder formelle Ausbildung anspruchsvoll und professionell Theater gemacht werden kann.

So funktionieren wir – Organisation


Die STUTHE, kurz für Studierende-Theater, arbeitet vor allem projektorientiert.  Ideen werden diskutiert und werden nach der gründlichen Erarbeitung eines Konzeptes durch Vorstandsentschluss zu Projekten, die von erfahrenen Mitgliedern der STUTHE in allen Belangen, nach Bedarf, betreut werden.

Für eine Tätigkeit bei der STUTHE ist eine Vereinsmitgliedschaft nicht unbedingt erforderlich. Nur in der Organisation des Vereins selbst, sowie in der Projektbetreuung arbeiten ausschließlich Vereinsmitglieder. Der Mitgliedsbeitrag beträgt pro Jahr 20 Euro.

Neben ordentlichen Vereinsmitgliedern und Funktionären gliedert sich die STUTHE daher vor allem in sogenannte „Aktive“, die sich in verschiedenen Bereichen der darstellenden Künste engagieren.

Außerdem gibt es einen großen Pool passiver und ehemaliger Mitglieder die ein reges Stammpublikum der Produktionen der STUTHE bilden und per Newsletter, Facebook & Co über aktuelle Projekte und Aufführungen informiert werden.

Im Grundsatz der  STUTHE entspricht es ihre Strukturen so flexibel zu gestalten, um sich nach den Ansprüchen einzelner Projekte auszurichten und so die Offenheit der Plattform zu garantieren.

Erwähneswert ist auch, dass die STUTHE keine strukturellen Förderungen bezieht und sich selber finanziert. Die Finanzierung erfolgt über Karteneinnahmen, sowie in geringem Maße über Mitgliedsbeiträge, Vermietung von Equipment und Spenden.
Gleichzeitig ist es uns ein Anliegen Veranstaltungen gratis anzubieten bzw. Eintrittspreise so leistbar wie möglich zu halten.
Projektförderungen helfen uns dabei größere Projektideen in die Tat umsetzen zu können.
Für alles weitere haben wir aus langer Erfahrung genaue Budgetplan-Formulare und Leitfäden erarbeitet, die dafür sorgen, dass wir auch mit wenig Geld gute Ideen umsetzen können. Wir haben viel Erfahrung, trotz wenig finanziellen Mitteln das Beste aus jeder Idee rauszuholen!

Die STUTHE in Zahlen –
Projekte, Aufführungen, Publikum


Jedes Jahr finden mindestens 25 Aufführungen, Veranstaltungen und auch Co-Produktionen statt. Daneben werden mehrere Eigenproduktionen pro Jahr angestrebt. Überdies gibt es eine unter dem Semester monatlich stattfindende Open-Stage, den STUTHE-Quickie, sowie mehrere Improvisationstheater-Shows die durch wöchentliche offene und freie Improvisationstheater-Workshops unterstützt werden.
stuthe.com/quickie.html
stuthe.com/impro.html

So werden jedes Jahr durch den Theaterbetrieb, Co-Produktionen, laufende Veranstaltungen und Workshops mindestens 2500 Personen erreicht. Der Newsletter wird im Raum Wien und darüber hinaus ebenfalls an rund 1500 Kulturinteressierte versendet.

Was soll die Zukunft bringen – Ausblick und Ziele


Interessierte ohne jegliche Theatererfahrung sollen durch Workshops und Betreuung ein Projekt von der Idee bis zur Umsetzung entwickeln können. Immer wohl wissend, dass Scheitern keine Tragödie ist, sondern Teil des kreativen Prozesses.

Kooperationen mit anderen freien Gruppen aus dem In- und Ausland sollen intensiviert werden um so den Wert der Plattform für alle Beteiligten weiter wachsen zu lassen. Auf diesen Weg sollen auch die Möglichkeiten Gastspiele nach Wien zu bringen, sowie eigene Produktionen vor fremden Publikum zu zeigen stärker ausgeschöpft werden.

Das Tätigkeitsfeld der STUTHE soll vom Theater zu allen Bereichen darstellender Künste geöffnet, die Transdisziplinarität zukünftiger Projekte besonders gefördert, sowie Veranstaltungen, auf denen sich Interessierte treffen und austauschen können organisiert werden.
Im Zuge möglicher Erweiterungen möchte die STUTHE ihrem stetig wachsenden Netzwerk eine fixe Heimat geben und ein offenes Kunst- und Kulturzentrum in Wien schaffen um ihren Mitgliedern und Aktiven den Raum geben zu können Ideen zu entfalten, sich auszutauschen und künstlerisch autonom zu arbeiten.

www.facebook.com/diestuthe